USB Sticks

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Hier finden Sie jede Menge Informationen zum Thema billige USB Sticks, zu verschiedenen Herstellern, WLAN, Preisvergleichen und News sowie Tipps, wo Sie derzeit die besten und günstigsten Memory Sticks bekommen.



Ausserdem informieren wir Sie hier zu den verschiedenen Einsatzmöglichkeiten und Anwendungen. Geplant ist ausserdem ein Downloadbereich für Treiber. Sie finden bei uns Informationen zu verschiedenen Größen der Memory Stick Speicher und ausserdem verraten wir Ihnen, worauf Sie beim Kauf eines billigen Sticks achten sollten. Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Hinweise zu unserem Portal haben, kontaktieren Sie uns bitte. Auch wenn Sie gerne einen eigenen Beitrag oder Artikel zum Thema verfassen möchten, kontaktieren Sie uns einfach.

Heute ist es soweit - wir gehen online. Obgleich diese Seite noch lange nicht fertig ist, sind bereits eine Menge Infos und News zum Thema USB Sticks vorhanden. Vorab gesagt - Sie haben es ohnehin selbst längst gemerkt - Webdesign spielt hier keine Rolle. Das Portal soll eine übersichtliche und browserfreundliche Infomationsquelle werden und keinen Schönheitspreis gewinnen. Die Seite soll nach und nach vollständiger werden und hierbei hoffen wir auch auf unsere Besucher. Wenn Sie als Besucher dieser Seite Anmerkungen haben oder vielleicht mit einem Erfahrungsbericht zu Ihrem eigenen USB Stick etwas zur Vollständigkeit beitragen möchten, sprechen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine Email - gerne veröffentlichen wir Berichte unserer Besucher, wenn diese interessante Informationen enthalten.

Infos zu USB Sticks

Die Bezeichnung USB-Stick leitet sich vom englischen Stick - Stab oder Stange - ab und bedeutet "Universal Serial Bus Stick", vereinfacht Speicherstift genannt. Ein Stick ist in etwa so groß wie ein Feuerzeug und dient als auswechselbares Speichermedium. Sie sind handlich, schnell und haben bispielweise Disketten völlig vom Markt verdrängt. Sie sind praktisch Laufwerk und Speichermedium in einem, wie eine Festplatte. Nach Herstellerdaten bleiben die einmal gespeicherten Dateien auf einem USB Stick bis zu zehn Jahre lang lesbar. Die neuern Windows Versionen wie XP oder Vista erkennen einen USB Stick auch ohne externen Treiber. Auch neuere Unix-Systeme wie beispielsweise NetBSD oder OpenBSD weisen auch schon ein solche Unterstützung auf. Wer eine ältere Windows-Version auf seinem Computer hat, kann sich mit einem Treiber helfen. Die Speicherkapazitäten eines Sticks reichen von 16MB bis 64GB, handelsüblich sind 256MB bis 4GB. Die größten verfügbaren Versionen sind auch relativ teuer im Vergleich zu anderen Medien. Zudem gibt es schon wasserdichte Modelle oder welche mit vorinstallierten Programmen, beispielsweise zur Datenverschlüsselung. Selbst Fälschungen sind am Markt, hier ist Vorsicht geboten. Hauptsächlich werden USB Sticks für den Transport von Software des eigenen Rechners auf einen anderen Rechner genützt. Die Software kann man starten, ohne sie vorher auf dem "Fremdcomputer" zu installieren, was in der Computerfachsprache als portabel bezeichnet wird. Es gibt viele verschieden Modelle, einige davon tragen mehrere Funktionen in sich. Die Grundfunktion bleibt der Massenspeicher, es gibt aber auch Sticks die sich in einer Uhr oder einem schweizer Messer befinden oder solche, die einen eingebauten MP3 Player, ein Diktiergerät, ein Radio oder sogar eine Digitalkamera enthalten. Ein wenig Geschichte: die eigentliche Entstehung ist auf den mechanischen Lochstreifen Mitte des 19. jahrhunderts zurückzuführen. Dann kam 1890 die Lochkarte. Magnetisch gab es dann eine Entwicklung 1932 mit dem Trommelspeicher bis zur Diskette 1971. Die Optischen Versionen gehen auf die CD 1985 bis zur HD DVD 2006 zurück. Auch magnetisch-optische Discs gibt (oder gab) es wie die MiniDisc 1991. Den ersten "nichtflüchtigen" Halbleiterspeicher, oder umgangssprachlich elektronischen Speicher gab es in den 1990er Jahren mit dem Flash-Speicher. Aktuell: die Hybridfestplatte 2007. Ein kleines Teil, das fast jeder Computerbesitzer besitzt macht seinen Weg. Wir wollen, wieder in der Gegenwart, einige Modelle genauer ansehen. Wobei - das wird recht schwierig, denn es werden unzählige Modelle angeboten.

Von tausenden Formen und Farben gibt es fast nichts mehr, das es nicht gibt.... wir haben Sticks in Herzform, Kokosnussform oder in Form eine Flugzeugs gefunden, genauso wie mit Edelsteinen verzierte, welche aus Gold oder Titan. Da der Stick einfach schon zu unserem technologisiertem Leben gehört, findet jeder sein Traummodell. Doch den meisten USB Stick Besitzern ist es wichtiger, dass das Gerät auch fnktioniert. Dazu stellen wir ein paar Vergleiche an, doch verweilen wir noch ein wenig bei den Modellen. Einige Unternehmen haben sich auf das Herstellen von Sticks zu Werbezwecken spezialisiert und sind damit durchaus erfolgreich. Da kann das Firmenlogo auf dem passenden Modell impliziert werden oder eben eine bestimmte, dem Kunden angepasste Form hergestellt werden. Selbst Nikoläuse wurden gefunden, oder runde Sticks, Fussbälle, Autos....was das Herz begehrt. Natürlich können auch ganz gewöhnliche Sticks beispielsweise durch eine Gravur veredelt werden. Wie erwähnt, es gib unzählige Möglichkeiten für Firmen, sich ein ausgefallenes Modell produzieren zu lassen und als Werbegeschenk zu verteilen. Im Übrigen ein vernünftiges Geschenk, mit dem der Beschenkte auch wirklich etwas anfangen kann. Hier sind die Preise pro Stück sehr unterschiedlich, gemessen an Modell und Speicherkapazität. Angefangen von ca. € 3,50 (128MB) bis zum "Ferrari"(16GB) ca.€ 200,00. USB Sticks als Werbegeschenk Mit Sicherheit ist ein USB Stick, in welcher Form auch immer, ein sinnvolles Werbegeschenk für die Kunden. Auch bei den im Handel erhältlichen Sticks gibt es eine Vielzahl an Modellen und gravierende Preisunterschiede.

Die Auswahl fällt schwer, zu bedenken ist aber - was wird eigentlich wirklich gebraucht? Was soll der Stick leisten? Wird er für privat oder geschäftlich genutzt? Dann geht der Interessent am besten in einen Fachhandel und lässt sich fachmännisch beraten. Auch gibt es immer wieder Tests mit verschiedenen Herstellermarken, gut zu finden im Internet und höchst interessant. Denn es wird getestet, ob der Stick hält was er verspricht, ganz objektiv. Dinge wie - wegen der Breite eines Sticks kann kein zweites Gerät im Nachbarport stecken - werden genau recheriert. Zu den Herstellern: Wir wollen nur einige nennen - Emtec, Freecom, Kingston, Lacie, Sandisk, Sony, Corsair, Hama, usw. Die Preise beginnen bei rund € 10,00 und enden bei ca. € 220,00. Beispiel für ein günstiges Modell: der EMTEC USB 2.0 Stick Intuix C150B blau, 1 GB um € 9,90, gefunden im Internet. Das ist mit Sicherheit ein sehr gängiges Gerät für den Privatnutzer. Zum Vergleich ein hochpreisiges Modell: US MODULAR USB-Stick Compact Flash II herausnehmbar 2.2 GB USB 2.0, perfekt für Digitalkameras, etc. Auch diesen Stick haben wir im Internet gefunden, mit einer relativ guten Beschreibung, auch für nicht Computerfachmänner. Wir wollten den Vergleich anstellen, um die krassen Unterschiede aufzuzeigen, um zu demonstrieren, dass es Sticks für jeden User gibt. Es gibt wirtschaftlich kein "Halten" für den USB Stick. Die Disketten sind tot, die Killer, die USB Flashdrivers, haben den Markt erobert. Nach Analysen wurden 2006 rund 80 Millionen der Datenträger weltweit verkauft werden, 2007 wird sich die Stückzahl auf rund 130 Millionen steigern. Was so Mancher als "Spielerei" abwertet ist genau genommen ein Riesen Markt in der Computerbranche und nicht mehr wegzudenken.

Bei genauer Betrachtung ist der Stick ein echtes Hilfsmittel und eine Arbeitserleichterung so mancher IT Abteilung oder für Geschäftsleute für etwa Suchmaschinenoptimierung. Ein Rechner muss nicht immer für den Mitarbeiter konfiguriert werden, die Daten werden mittels USB Stick für den Nutzer einfach übertragen. Geht ein User auf Dienstreise und kann beispielsweise seinen PC nicht mitnehmen, speichert er die notwendigen Daten auf den Stick und kann diesen ganz bequem in alle Welt mitnehmen. Ergo - USB Sticks sind praktische kleine Helfer um Daten zu transportieren und sie sind auf mehreren Systemen zu verwenden. Leider ist es bis dato nur bedingt möglich, Applikationen zu speichern. Dazu bedarf es eigener selbstständiger Executable-Dateien. Die dafür benötigten Programme, wie Mail-Clients oder Office-Suites müssen bislang noch unter Windows installiert werden. Doch das das nicht mehr so sein muss, daran wird bereits mit Erfolg gearbeitet. Das Resultat: ein eingebautes, eigenes Flash-Laufwerk! Somit hat die "Zukunft" mit dem sogenannten U3 Stick schon begonnen, erstaunlich ist, das dieser Stick, obwohl er wesentlich mehr kann, gar nicht teurer ist!

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